Apfel-Leseknochen

Diesen Leseknochen habe ich zu Weihnachten — zusammen mit einem Buch über Apple — dem besten Ehemann geschenkt.

Leseknochen

Leseknochen

Leseknochen

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Knotenmütze und Baby-T-Shirt

Nach einigen Experimenten mit Baumwollstoff habe ich mich auch an Jersey herangewagt und begonnen, Babykleidung zu nähen.

Knotenmütze und Baby-T-Shirt

Dieses Baby-T-Shirt und die passende Knotenmütze (beide von Klimperklein) waren die ersten Kleidungsstücke, die damals im August entstanden sind, noch bevor der kleine Mann bei uns war.

Baby-T-Shirt

Später kam dann aus demselben Stoff noch eine Hose mit Füßchen dazu. Der Schnitt ist selbst gebastelt.

Baby-T-Shirt und Hose

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U-Heft-Hülle mit Reißverschlussfächern für KV-Kärtchen und Impfpass

Eine U-Heft-Hülle scheint zum Standard-Repertoire von nähenden Mamas zu gehören… Im Gegensatz zur (auch sehr beliebten) Hülle für den Mutterpass habe ich darin auch einen Sinn gesehen. Ich wollte gerne, dass alles, was man für den Besuch beim Kinderarzt braucht — U-Heft, Impfpass, Versicherungskarte, etc. — zusammen bleibt.

U-Heft-Hülle

Hinten ist ein Fach für den Impfpass, vorne eins für die Karte.

RV-Fach für den Impfpass

RV-Fach fürs KV-Kärtchen

Außerdem habe ich vorne noch ein Steckfach mit einer Paspel eingebaut.

U-Heft-Hülle innen

Und wie ich es fast schon erwartet habe, wollen die Ärzte das Heft ohne Hülle haben.

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Sonnenspieluhr

Da die Spieluhren, die man kaufen kann, alle nur Melodien spielen, die mir nicht gefallen, und man sich die Melodie manchmal nicht einmal aussuchen kann, habe ich mich sehr gefreut, als ich spieluhr.de gefunden habe. Dort gibt es Spielwerke mit einer riesigen Auswahl an Melodien.

Sonnenspieluhr

Ich habe also selbst eine Spieluhr genäht und ein Spielwerk eingesetzt. Im Moment spielt sie “Bridge over Troubled Water”.

Sonnenspieluhr

Hinten habe ich einen Reißverschluss eingebaut, damit das Spielwerk wechseln oder zum Waschen herausnehmen kann.

Sonnenspieluhr hinten

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Mein Einstieg in die Nähwelt — Windeletui und Feuchttuchtasche

Nähen ist ja das Standard-Hobby Schwangerer… Im Geburtsvorbereitungskurs haben alle anderen Schwangeren genäht; wenn ich mich im Internet umgucke, habe ich außerdem das Gefühl, dass fast alle, die nähen, in der Schwangerschaft damit begonnen haben (und damit insbesondere weiblich sind).

Davor hatte ich damit gar nichts zu tun und ich hätte es mir ja nicht so recht vorstellen können, aber zwei Wochen vor dem errechneten Termin hab ich plötzlich entschieden, mir eine Nähmaschine zu bestellen, obwohl ich vorher noch nie eine bedient hatte. Weiß auch nicht so ganz genau, wie das kam… Es war definitiv kein Gruppenzwang oder so, sondern eher die Tatsache, dass ich beim Suchen nach Babysachen immer wieder über Nähanleitungen gestolpert bin, und da ich ja schon immer ein Fan vom Selbermachen, Malen, Basteln, Kreativsein bin, lag dieser Schritt plötzlich sehr nahe. Seitdem bin ich sehr begeistert von den neuen kreativen Möglichkeiten, die das bietet.

Wenn man dann im Internet nach Inspiration sucht, Nähblogs und DIY-Anleitungen liest, ist es ein bisschen, als würde man in eine neue Welt eintauchen, in der überall Kinderkleidung und Stilloberteile ganz selbstverständlich sind — Dinge, die ich vorher nie wahrgenommen habe.

Unter den ersten Dingen, die an meiner neuen Nähmschine entstanden sind, waren ein Windeletui und eine passende Feuchttuchtasche für unterwegs. Rückblickend würde ich sagen, dass die Auslöser fürs plötzliche Nähen-Lernen-Wollen waren, dass ich mich einerseits in den tollen Dino-Stoff verliebt hatte und andererseits jemand aus meinem Geburtsvorbereitungskurs ein Bild von einem selbst genähten Windeletui rumgeschickt hatte und ich jetzt unbedingt ein Windeletui aus genau diesem Stoff wollte.

Windeletui und Feuchttuchtasche mit Dinos

Nach ein paar kurzen Übungen mit eigens dafür bei eBay bestellten Stoffresten, habe ich mich also direkt an die Arbeit am Windeletui gemacht. Die Grundform ist inspiriert von einem Schnitt, für den es in den Weiten des Internet so einige Beschreibungen gibt und kommt mit zwei geraden Nähten aus. (Hier ist sie gut erklärt vom Haus mit dem Rosensofa.) Ich habe nur noch ein paar weitere Fächer für Müllbeutel, Creme, Desinfektionstücher etc. dazu gebastelt.

Windeleuti offen

Für die Feuchttuchtasche habe ich die als Taschentüchertasche (oder “Tatüta”) bekannte Form an die Dimensionen der kleinen Feuchttuchpackungen angepasst. Den Innenstoff habe ich dabei gewachst, um ihn feuchtigkeitsabweisend zu machen.

Beides kann an den Griff des Kinderwagens gehängt werden. So hat man zum Beispiel immer einen feuchten Waschlappen greifbar.

am Kinderwagen

Passend dazu sind danach noch eine Schnullerkette mit passendem Pyramidentäschchen und ein kleiner Beutel entstanden, die ebenfalls am Wagen hängen.

Schnullerkette, Schnullertasche und Keksbeutel

Den Beutel habe ich mir nach einem Großeinkauf beim Bärentreff gewüscht: Gummibärchen oder Kekse (für mich natürlich) sind so immer mit einer Hand erreichbar, während die andere Hand den Wagen schiebt. Er ist innen mit beschichteter Baumwolle gefüttert und kann damit auch ausgewischt werden.

Beutel mit Dinos

Jetzt haben wir also immer ein ganzes Dino-Set dabei.

Dino-Set

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Space-Mobile

Nach der Kette mit den Eulen hatte ich Spaß am (mit der Hand) Nähen gefunden und mit einem Mobile fürs Bettchen weitergemacht.

Space Mobile

Es ist ein Weltraum-Mobile geworden — mit Planeten, Astronauten und Aliens.

Es spielt “You are my sunshine” und dreht sich dazu und der kleine Mann guckt jeden Abend ganz fasziniert zu.

Verlinkt: kiddikram

Ein buntes Mobile für den Wickeltisch

Für den Wickelplatz gab es ein Mobile aus Moosgummi mit abstrakten bunten Formen.

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Mir war besonders wichtig, dass die Anhänger dreidimensional sind, damit das Baby auch von unten was sehen kann. 😉

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Verlinkt: CreadienstagHandmade on Tuesday, kiddikram

Lääh Örrööh Guu …

Erste Worte

Buntes fürs Kinderzimmer

Auch zum Malen bin ich im Sommer mal wieder gekommen.

Buntes fürs Kinderzimmer

DIY: Kinderwagenkette und Schnullerketten

Es ist mittlerweile schon eine Weile her, aber im Sommer während des Mutterschutzes bin ich endlich mal wieder dazu gekommen, kreativ zu sein. 

Und viele spannende DIY-Blogs, die ich seitdem gelesen habe, haben mich daran erinnert, dass ich ja auch ein Blog habe und es schön fände, das mal wieder zu beleben. Ich habe ja jetzt ab und zu Zeit, über Bastelprojekte zu schreiben, während ich mit dem Tablet im Sessel sitze und das süßeste Baby friedlich schlafend auf mir liegt.

Unter den ersten Dingen, die fürs Baby entstanden sind, waren eine Kinderwagenkette mit meinen Lieblingseulen (aus Filz, Moosgummi und Federn) und eine Schnullerkette.

Kinderwagenkette Schnullerkette

Die meisten Materialien für die Ketten gab’s übrigens bei schnullerkettenladen.de — unglaublich, auf so einer Seite wäre ich früher nie vorbei gekommen…